Datenbanken im Informationszeitalter – ERM Datenmodellierung

Überall dort, wo es um die Aufbewahrung oder Verarbeitung von grossen Datenmengen geht, sind Datenbanksysteme im Spiel. Diese Informations-Massenlager sind darauf spezialisiert, den Umgang mit grossen Datenmengen zu vereinfachen. Der Umgang mit einem Datenbanksystem ist relativ unproblematisch, falls die zugrunde liegende Datenstruktur gut an das Problem angepasst ist und einige Randbedingungen erfüllt. Zur Entwicklung solcher Datenstrukturen gibt es einige bewährte Techniken, die wir kennenlernen wollen. Um erfolgreich Daten zu modellieren, ist es besonders wichtig, die Grundlagen und Zusammenhänge zwischen den einzelnen Themen zu verstehen und anhand von Beispielen nachzubilden. Viele Datenbankentwickler sprechen von einer guten Datenmodellierung, wenn folgende Punkte erreicht sind: Redundanzfreie Datenspeicherung und hohe Datenkonsistenz. Als Ergebnis der Datenmodellierung sind Datenmodelle, die letztlich zu einsatzfähigen Datenbanken bzw. Datenbeständen führen. Datenmodelle haben eine in der Regel wesentlich längere Lebensdauer als Funktionen und Prozesse und somit Software. Es gilt: Data is stable – functions are not.

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